+++ EILMELDUNG +++ SENSATIONELLE WISSENSCHFTLICHE ENTDECKUNG +++


(GPD) Eben wurde veröffentlicht: Sieben niederbayerischen Spitzenwissenschaftlern ist es gelungen, eine bisher unbekannte Substanz im menschlichen Handschweiss nachzuweisen. Diese Substanz – sie wurde vorläufig wissenschaftlich „Zruwtulb“ benannt – weist hervorragende Eigenschaften in Sachen Windschutzscheibenreinigung auf. Die genialen Bayerwaldköpfe haben auch gleich eine praktische Anwendung mitentwickelt: Bekanntermassen gehen ja Banknoten durch viele verschwitzte Hände und nehmen viel Handschweiss auf. Wenn man nun die so präparierten Banknoten ganz einfach unter das Auto-Wischerblatt klemmt, gibt es keinerlei Schlierbildung beim Scheibenwischer mehr!

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Zu beachten ist dabei nur, dass das Fahrzeug zur Aktivierung der, nun ja, schon fast wie ein Wunder wirkenden Kräfte eine Nacht lang mit den Banknoten unter dem Wischerblatt in 94362 Neukirchen, in der Bayerwaldstraße, nahe des Kreisverkehrs, abgestellt sein muss. Schon am nächsten Tag hat sich „Zruwtulb“ aktiviert und es gibt keine Schlieren mehr auf der Windschutzscheibe, nicht einmal ohne Regen!

Die Sommer-Sohlen: hoffentlich nicht abgelatscht

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Reifen – die Sohlen des Autos

 

Was gibts da zu beachten?

 

Als erstes und wichtigstes: der Luftdruck.

Tendenziell lieber ein bisschen mehr als zu wenig. Der für das jeweilige Auto und die Reifengrösse passende Luftdruck ist in der Bedienungsanleitung zu finden. 0,2-0,3 bar  mehr helfen oft, ein gleichmässiges Verschleissbild zu ereichen.

 

Die Profiltiefe:

Gesetzlich reglementiert, es müssen mindestesn 1,6mm sein. Dafür gibts auch die „Schleissanzeiger“ in den Profil-Längsrillen. Wenn die in der gleichen Höhe wie das Reifenprofil sind, dann müssen die Reifen entsorgt werden. Allerspätestens.

Es wird sich nicht lohnen, Reifen mit weniger als 3mm Profiltiefe am Saisonbeginn zu montieren. Bei Winterreifen muss es sogar noch ein bisschen mehr sein, damit sie auch z.B. in Österreich als Winterreifen auch anerkannt werden – mindestens 4mm! Wenn die Reifen beim Wechseln aber schon nur noch 4mm haben, dann ist die Gefahr doch recht gross, dass sie bei der Fahrt in den Winterurlaub dann darunter liegen und die Weiterfahrt untersagt wird.

Aber eben auch bei Sommerreifen muss Wasser auf der Fahrbahn vom Profil aufgenommen und verdrängt werden – das geht unter 3mm nur noch sehr schlecht. Ein kleiner Trick: Mit einem Euro kann man die Profiltiefe der Reifen überprüfen: Der Goldrand der Münze sollte verdeckt sein – dann sind’s vier Millimeter.

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Das Alter der Reifen:

ist nicht offiziell oder gesetzlich begrenzt, zumindest nicht beim PKW. Allerdings sind z.B. für bestimmte  Anhänger nur Reifen zulässig, die nicht älter als 6 Jahre sind. Warum sollten also auf dem Auto ältere Reifen gute Dienste leisten?  Das Herstellungsdatum kann man an der DOT-Nummer ablesen. „DOT 3803“ bedeutet beispielweise, dass der Reifen in der 38. Woche im Jahr 2003 hergestellt wurde. Unsere Empfehlung: älter als 8 Jahre sollten die Reifen in keinem Fall sein, auch wenn die Profiltiefe noch ausreicht. Der Laufflächen-Gummi verliert einfach die zur optimalen Haftung notwendige Elastizität.

 

Die Reifen – Größe muss natürlich auch mit den erlaubten Größen in der Betriebserlaubnis des Autos (oder der Sonderfelgen, da gibts dann eine extra-Betriebserlaubnis), oder der Eintragung in den Fahrzeugpapieren übereinstimmten. Auch auf den Lastindex und den Geschwindigkeitsindex achten: die Größe 205/55R16 91 H hat  beispielsweise die „91“ als Lastindex (je höher die Zahl, desto mehr kann der Reifen tragen) und „H“ als Geschwindigkeitsindex(„H“ steht für bis 210km/h).

Seit einiger Zeit gibt es das „Reifen – Label“. Hier muss man sich darüber im im Klaren sein, dass die drei gesetzlich verankerten Kriterien zwar wichtige, aber nicht die einzigen Leistungsmerkmale für einen Reifen sind. Einige Infos mehr gibts es dazu auch unter www.dasreifenlabel.de – hier gehe ich nicht weiter darauf ein.

Reifen – Tests sind eine nützliche Entscheidungshilfe – allerdings kann es natürlich auch hier Fälle  geben, in denen durch eine Interessenkollision Ergebnisse, sagen wir mal, optimiert werden – Stichwort ADAC. Am besten hat man einen Reifen schon einmal selbst „erfahren“ oder kann auf die Erfahrungen von jemanden zurückgreifen, der das schon getan hat. Genauso machen wir das auch.

Natürlich hat das Ganze auch eine sehr emotionale Seite:

Wenn man seinem Fahrzeug schöne Schuhe gönnt. Edel, agressiv, einfach nur groß oder besonders leicht: die Auswahl an Leichtmetallfelgen ist mittlerweile mindestens genauso groß wie an Reifen. Aber das ist dann ein anderes Thema.

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Select-Verträge bei Kasko-Versicherungen

Wenn der Karren mal aus dem Dreck gezogen werden muss.

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Im folgenden für alle Autofahrer und Versicherungsnehmer ein paar Infos über die Bedingungen – beispielhaft der HUK-Coburg – bei sogenannten „Kasko-Select“ Verträgen.

Obwohl wir seit vielen Jahren mit der HUK gut zusammenarbeiten – auch im Bereich der Kasko-Schäden – sind uns  die „Select“-Verträge der Versicherungen, nicht nur bei der HUK, alles andere als sympatisch. Warum dies so ist, versuche ich im Folgenden zu erklären.

Zum ersten ist es ganz einfach nicht in Ordnung, einen Autofahrer zu zwingen, in eine bestimmte Werkstatt zur Reparatur zu gehen. Noch dazu, wenn man dort nicht einmal jemanden kennt.

Zum zweiten kann dies zur Folge haben,  dass Kulanzleistungen – also freiwillige Leistungen des Hersteller nach der Fahrzeuggarantie – komplett abgelehnt werden.Mit Recht.

Nahezu unbemerkt hat die HUK-COBURG ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen in den sogenannten Kasko-Select-Verträgen mit Werkstattbindung geändert.

Dies kann erheblichen Einfluss auf die Entschädigungsleistung haben bis zum Totalverlust der Versicherungsleistung!

Die Select-Verträge sind etwas günstiger, dafür muss der Autofahrer aber im Schadensfalle eine Werkstatt aus dem Netz seiner Versicherung zur Reparatur wählen. Ansonsten wird in jedem Fall die Leistung gekürzt oder sogar verweigert! Weil die Partnerwerkstätten die Reparatur angeblich wesentlich günstiger durchführen.

Wir wollen doch nur unsere Kunden einfach ordentlich bedienen und schreiben ganz sicher keine überhöhten Versicherungsrechnungen.

Ein Beispiel, das uns passiert ist:

Ein Kundin hat an Ihrem Toyota Yaris eine defekte Windschutzscheibe. Sie hat die Reparatur bei uns in Auftrag gegeben. Wir haben die Scheibe bestellt und die Kundin hat zum Reparaturtermin erst ihre Versicherungsunterlagen mitgebracht. Bei der Durchsicht der Unterlagen haben wir eben die Select-Vereinbarung festgestellt (es war nicht die HUK).

Da die Windschutzscheibe schon geliefert und vorbereitet war, haben wir versucht, eine vernünftige Lösung mit der Versicherung zu finden und dort angerufen. Wir haben vorgeschlagen, die Reparatur auf jeden Fall um 50.-Euro günstiger als die Partnerwerkstatt der Versicherung durchzuführen – das wurde rundweg abgelehnt! Sinngemäss sagte die Sachbearbeiterin, dass es ihr egal wäre, wo die Reparatur durchgeführt wird und wieviel wir dafür verrechnen – wenn es nicht die Partnerwerkstatt ist, sind in jedem Fall 500€ mehr Selbstbeteiligung fällig. Denen ging es also gar nicht um das Einsparen von Kosten, das ja auch im Sinne der Versicherungsnehmer (bei geringeren Gesamtkosten müsste die Versicherungsprämie sinken) wäre. Sondern einfach darum, die einmal geschlossenen Verträge mit Werkstätten (ein Schelm, wer hier an Vorteilsnahme denkt) buchstabengetreu zu erfüllen.

Dann haben wir bei 500.- Euro erhöhter Selbstbeteiligung (insgesamt hätte die Reparatur bei uns 470.- Euro gekostet) das doch gelassen – die Scheibe lag dann sehr, sehr lange bei uns im Lager oder liegt heute noch dort …

…wie schon gesagt, wir werden keine Versicherung schlechtreden, auch nicht die HUK. Aber bitte, meine Empfehlung an alle Autofahrer: ganz genau anschauen und erklären lassen, welche Bedingungen beim Abschluss der Kfz-Versicherung als Grundlage genommen werden. Am besten wäre ein Toyota natürlich ohnehin bei der Toyota-Versicherung aufgehoben. Weil er dann auch bei Toyota repariert wird. Sicher. Und mit Garantie.

Natürlich können wir auch einige Versicherungsfachleute empfehlen, die ordentliche, vernünftige Verträge guter Assekuranzen vermitteln, auch ohne Werkstattbindung.

Hier ein paar mehr Infos zu den Kasko-Select – Bedingungen:

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Europäische Toyota – Händlertagung 2014 in Berlin

In Berlin, in einer riesigen Halle im ehemaligen Flughafen Tempelhof fand die gesamteuropäische Toyota – Händlertagung statt.

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Wir Toyota-Händler aus allen europäischen Ländern, auch Russland, wurden über die geplanten Schritte und die neuen und zukünftigen  Fahrzeuge informiert.

Ich bin natürlich morgens mit dem Auto nach Berlin angereist – so wie sich das gehört, mit dem GT86. Die zwei Stunden vor der Veranstaltung waren mit interessanten Kollegengesprächen gut gefüllt. Zum Beispiel der Austausch darüber, mit welchen durchaus ähnlichen Herausforderungen die Kollegen in Österreich zu kämpfen haben – diese aber mit anderen rechtlichen Voraussetzungen auf ganz andere Art meistern.

Zum Einlass in die Halle mussten wir sämtliche elektronischen Geräte abgeben – aus Gründen der Geheimhaltung. Es wurden Fahrzeug – Prototypen gezeigt, die in der Öffentlichkeit und bei Journalisten noch nicht einmal angekündigt sind – da sollten keine Fotos auftauchen. Allerdings hab ich mich schon gewundert, wie mein USB-Stick am Schlüsselbund Fotos machen könnte – den musste ich auch abgeben.

Es gab zwar kein „richtiges“ Essen, aber für alkoholfreie Getränke und eine echte Berliner Currywust, alternativ noch ein bisschen anderer Fingerfood, hats dann doch gereicht.

Die Präsentation fand in einer Halle statt, durch die eine „Fahrbahn“ führte – dort wurden die zukünftigen Modelle gezeigt und auch die zukünftige Stratgegie Toyota’s in Europa erläutert.

Ein kommendes Modell hat mir optisch mit am meisten imponiert:

Der neue kleine Aygo, von dem Fotos auch in den nächsten Tagen in der Presse auftauchen werden. Frisch, frech – und in vielerlei Hinsicht individualisierbar!

Ein richtig schöner, kleiner Flitzer – bin auf den Preis mal gespannt.

Nicht alle Marketing- und Vertriebsvorstellungen der europäischen Führungsmannschaft bekam volle Zustimmung, wie aus den durchaus unterschiedlichen Beifallslautstärken leicht zu entnehmen war. Auch die Ideen zur zukünftigen Ausrichtung in Sachen Kundenkontakt trafen nicht auf volle Zustimmung – das liegt aber sicher in jeder Branche und bei jeder so großen Organisation ähnlich.

Als alle neuen und zukünftigen Modelle vorgestellt waren, wurde auf riesigen Leinwänden ein Film gezeigt, in dem Akio Toyoda, der Präsident der Toyota Motor Corporation, über sich und seine Firma erzählt hat – die im Moment im Begriff ist, sich wieder einmal komplett neu zu erfinden!

Em Ende des Films kam ein TS030 – Hybridrennwagen in die Halle gefahren, hinterher ein GT86 – Rennfahrzeug. Und wer steigt aus dem GT86 aus?

Richtig!! Niemand geringerer als Akio Toyoda selbst !

Er stand vor – wieviel waren es überhaupt, irgendetwas zwischen 1000-2000 Leuten, und hielt in gut verständlichem Englisch eine Rede, ganz ohne irgendwelche zusätzlichen Videoeffekte oder Hilfsmittel, die alle von den Sitzen gerissen hat! Standing Ovations! Ich hab ja schon viel von dem Mann gelesen, aber ihn live zu erleben, ist doch nochmal eine ganz andere Nummer. Er weiss genau, wo es hingehen soll und hat eine Vision, was Toyota erreichen will. Und wird, er ist überzeugt und ich nehme ihm das ab.

Ich bin tief beeindruckt, ganz ehrlich. Sympathisch, authentisch, offen. Unglaublich. Steht da und verbeugt sich vor seinen Händlern.

Gänsehaut-Feeling pur.

Das war alleine die Anreise wert.

Dass danach noch die neuen Modelle ausgestellt waren, ich hab sie kurz angesehen, ok, wir sind mit den Wettbewerbern auf gleicher Höhe und teilweise etwas voraus. Zukünftig hoffentlich etwas weiter voraus.

Ich hab meinen USB-Stick von der Garderobe geholt und mich beschwert, dass er immer noch keine Fotos macht – dann in den GT86 gesetzt, im Berliner Stau gestanden …

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..und hab an Akis Toyoda ’s Worte gedacht. Sinngemäss: „arbeitet hart, um die Toyota-Fahrer zufriedenzustellen – vergesst aber dabei nicht, auch selbst Spaß zu haben!“ Ich nehme ihm auch das ab …

Car Multimedia. Segen oder Teufelszeug?

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Immer wichtiger, immer mehr Funktionen. Wie viele Autokäufer können mit den neuen Geräten überhaupt umgehen?

Wieviel der eingebauten Möglichkeiten nutzen?

Wer kann das alles erklären und überblicken? Ich gebe zu: bis vor kurzem habe ich nicht gewusst, das es einige verschiedene Bluetooth-Profile (Verbindungs-Protokolle) gibt, die regeln, in welcher „Sprache“ die Geräte miteinander kommunizieren. Zum Beispiel für Bluetooth-Audiostreaming direkt auf die Fahrzeug-Stereoanlage. Und dass dadurch verschiedene Funktionen eben möglich oder nicht möglich sind. Wo, in welchem Mobiltelefon,  was verbaut ist, wissen oft nichtmal die Telekom-Verkäufer – die Angaben sind nur auf der Hersteller-Homepage zu finden.

Eine Funktion, die z.B. mit einem Apple-Handy (aber nur ab Version 4) einwandfrei funktioniert, geht mit einem nigelnagelneuen Nokia-Gerät überhaupt nicht. Beim nächsten Auto, das eingebaute Gerät des gleichen Herstellers sieht sehr ähnlich aus, funktionieren plötzlich beide. Und im nächsten Auto ist es genau umgekehrt, ein Nokia funktioniert und das Apple nicht. Warum ganz genau das so ist, kann auch keine Hotline klären – ich hab das selber erleben müssen.

Die Autofahrer haben da auch einen sehr stark differierenden Wissens – bzw. Nutzungsstand:  So kann es gut vorkommen, am gleichen Nachmittag einen Kunden zu beraten, der Internet per WLAN-Hotspot im Auto zum Betrieb seines Druckers im Kofferraum will (weil er da als Aussendienstler per iPad seine Bestellungen gleich beim Kunden vor Ort ausdrucken will) – und gleich darauf kommt ein Autofahrer, der es nicht mehr schafft, bei seinem Draufdrückbildschirm zurück zum UKW-Radioempfang zu wechseln – nachdem seine Frau versehentlich mit dem Handrücken drangekommen ist und auf Mittelwelle umgeschaltet hat.

Mittlerweile sogar bei Kleinwagen verfügbar, beim Toyota Yaris in vielen Versionen serienmässig dabei: die wahrscheinlich nützlichste Erweiterung des Draufdrückbildschirms im Auto – eine Rückfahrkamera. Die hilft auf jeden Fall, Schäden und Unfälle zu vermeiden.

Wobei es auch hier Menschen gibt, die das Bild nicht „zuordnen“ können – eine Aussage: „wenn ich jetzt rückfährts fahre, ist ja links und rechts vertauscht, ich schau jetzt ja vorwärts“.

Also auch nicht so einfach.

Ein „Must-have“: eine Bluetooth-Freisprechanlage. Wenn es auch jetzrt noch einige Leute gibt, die kein entsprechendes Telefon haben und nutzen, wird das in ein paar Jahren sicher zum allergrössten Teil vorausgesetzt. Wohl dem Gebrauchtwagen, der dann darüber verfügt – und das Ganze auch noch bedienungsfreundlich und zukunftssicher (jetzt sind wir wieder bei den Bluetooth-Profilen) verpackt. Restwert, ich hör Dich wachsen …

Wenn dann noch der nächste Kunde kommt, der in seinem RAVv4 Baujahr 2001 damals ein Navigationssystem eingebaut bekommen hat, das Ding in den ersten paar Monaten ein paarmal nutzte und jetzt, heute, in 2014 mit seiner alten Tante in die Klinik in der großen Stadt fahren will: „Bitte stell mir das Ziel doch mal kurz ein, Du kannst das sicher, ich find keine Anleitung mehr …“ dann gehts mir schon auch  so, dass ich da steh wie der Ochs vorm Berg. Aber bisher haben wirs noch immer geschafft. Wie das mit der Vielfalt der aktuellen Geräte in ein paar Jahren aussieht, bin ich ja mal gespannt. Mal sehen, ob meine eingebaute Festplatte mit der Entwicklung Schritt halten kann.