Automobile Thesen 2017

Als ungewöhnlich kann man das abgelaufene Jahr in automobiler Hinsicht schon bezeichnen. Es fand jetzt keine große Reformation oder Revolution statt, aber alles vieles beginnt, sich zu ändern.

Öfter mal was Neues ist ja in Ordnung. Hier mal ein paar Gedanken dazu:

  1. Diesel. In der Öffentlichkeit, auf jeden Fall in den Medien sind die verschiedenen Diesel-Betrugsdelikte ein vieldiskutiertes Thema. Keine Angst, liebe Anhänger der nagelnden Klapper-Wärmekraftmaschine nach Art des des Rudolf Diesel: das Teil wird nicht aussterben. Aber ganz sicher gibt es für verschiedene Arten der motorgetriebenen Fortbewegung bessere Antriebsgerätschaften. Egal, ob Hybrid, Benzin, Elektro oder Wasserstoff: Alle benötigen in leichten Fahrzeugen weniger Aufwand zur Reduktion der Schadstoffemissionen, die beim Fahren nunmal entstehen, als ein Dieselmotor. Andersrum ist der Diesel unschlagbar, wenn das Gefährt mal 3, 4 oder mehr Tonnen auf die Waage bringt. Das wird auch für 2018 und viel, viel später gelten. Allerdings wird am 22. Februar 2018 das  Bundesverwaltungsgericht entscheiden, ob Dieselfahrverbote auf Grundlage des aktuell geltenden Rechts machbar sind. Je nachdem, wie die Entscheidung ausfällt, wird sich das Diesel-Geschäft wieder beleben oder weiter abschwächen.
  2. Elektromobilität. Immer noch sehr, sehr zögerlich gehts voran. Ein paar Hybridautos zum Aufladen (PlugIn-Hybrid), ein paar Tesla, einige BMW i3, wenige i8. Aber langsam werden es mehr. Den i8 durfte ich selbst erleben: gegen das Auto spricht ja ausser den bescheuerten Drehflügeltüren ja schon fast gar nix, wenn man das nötige Kleingeld für die Anschaffung hat! Mein lieber Mann, macht das Ding Spaß! Bei durchaus vertretbarem Verbrauch. Eine oder zwei Nummern kleiner bzw. weniger Leistung und dafür bitte unter 50000€ Anschaffungswert – hui, da würde aber was losgehen. Auch ohne die unsäglich furchtbare
  3. Dieselprämie, Abwrackprämie oder wie findige Marketingleute die neue Form der Verkaufsförderungsprämien der Hersteller nennen. So ein Schmarrn. Alle wissen, dass die Listenpreise viel zu hoch sind. Warum werden die nicht zurückgefahren? Dann würden die Restwerte bei Gebrauchtwagen auch wieder in realistische Verhältnisse kommen. Es gibt ja schon fast kein Auto mehr, dass nach etwas mehr als 3 Jahren, nach der Garantiezeit, mehr als die Hälfte des ursprünglichen Listenpreises inkl. Zubehör wert ist. Zurückrudern, bitte!
  4. Downsizing. Eine der wenigen Punkte, in denen die Automobilindustrie tatsächlich kleine Brötchen bäckt: die Hubräume und Zylinderzahlen der Motoren sinken, dafür steigt der Druck von den fast überall verbauten Turboladern und von der Hochdruckeinspritzung. Alles höchst komplizierte Technik, die auch der Wartung bedarf, zusätzliche Technik hinterher erfordert (Partikelfilter zukünftig auch für Benziner notwendig) und wodurch möglicherweise das Gesamtpaket „Auto“ nicht zuverlässiger oder langlebiger wird.
  5. Motorleistung wird mehr, mehr und mehr. Warum? Klar, ein Zweitonner-SUV  bewegt sich mit 100PS nicht besonders gut. Aber warum braucht jedes normale Familienmittelklassegefährt 500Nm Drehmoment und 200PS? Ist das wirklich notwendig – oder kommt es einfach daher, dass ein Hersteller dann viel, viel mehr Geld verdient? Wenn man schon die größere Maschine fährt, dann dürfen ja Ledersitze und Navigationssystem nicht fehlen. Das ist „uns“ Verbrauchern schon was wert. Da kommt ja gleich der nächste Punkt, die sogenannte
  6. Connectivity. Jetzt gäbs ja diesen Blog auch nicht ohne dieses Internet. Darum wärs blöd, jetzt auf die ganze Onlinegeschichte zu schimpfen. Unter sinnvoller Connectivity im Auto verstehe ich genau maximal drei Funktionen: Freisprechanlage, Audiostreaming und Ansage/Anzeige von Navigationsdaten. Und nicht mehr! Der wichtigste und eigentlich einzig relevante Bildschirm im Autoverkehr ist die Windschutzscheibe, da soll und muss rausgeschaut werden! Der Fahrer soll sich gefälligst um die Bedienung des Autos kümmern, und nicht sich mit irgendwelchen Wischkastlaktionen beschäftigen. Wenn jetzt einer sagt, es wäre ihm im Stau ohne die Unterhaltungselektronik langweilig, dann entgegne ich: genau wegen solcher Deppen wie Dir entsteht überhaupt erst so mancher Stau! Hat zu tun mit der
  7. Achtsamkeit. Wenn man mit dem Auto fährt, dann sollt man sich doch bitte darauf konzentrieren. Das fehlt bei immer mehr Autofahrern und wird nur zum Teil von elektronischen System wie Spurhalteassistent, Notbremsassistent etc. übernommen. Ein kleines Beispiel: wenn auch der dritte, vierte oder fünfte wartende Fahrer an der Ampel auf ebendiese achten würde und nicht auf den „Kevin-an-Bord“ Aufkleber am Fahrzeugheck vor ihm, dann könnte er sich schon fahrfertig machen, wenn die Ampel umschaltet. Das spart ein paar Sekunden – und durch so eine kleine Änderung  insgesamt würde der Verkehr viel, viel flüssiger werden. Solche Situationen gibts es viele. Einfach ein bissl mehr bei der Sache bleiben!
  8. Fairness. Aus verschiedenen Gründen will ich das nicht an selber erlebten Beispielen festmachen, sondern an einem Beispiel, das auch durch die Presse ging: Der Automobilhersteller Volkswagen kündigt als Marktführer alle Händlerverträge. Und kündigt gleichzeitig an, dass die Partner zukünftig mit weniger Standards belegt werden, sondern sich noch mehr um den Kundenkontakt kümmern sollen. Ist das fair gegenüber denjenigen Händlern, die riesige Investitionen und Grundstücke und Bauten getätigt haben? Bestimmt trifft das keine Hartz 4-Gefährdeten, aber dennoch eine ziemliche Sauerei, wie da mit „Partnern“ umgegangen wird, von einer überlegenen Hersteller-Situation aus. Darum gibt es auch die
  9. Geplante oder künstliche Obsolenz. Wird immer noch und immer wieder abgestritten. Ich will jetzt gar nicht von elektronischen Bauteilen reden (wer weiss eigentlich, wie lange die Industrie eine Sorte „Chips“ produziert?), die vermutlich verhindern werden, dass ein im Jahr 2017 ausgeliefertes Fahrzeug zum fahrfähigen Oldtimer wird. Ein ganz einfaches Beispiel: der Korrosionschutz der Karosserie. Man schafft es mittlerweile ziemlich hersteller-übergreifend, dass ein 12 Jahre altes Auto zumindest von aussen betrachtet noch richtig gut aussieht. Aber gleichzeitig sind bei dem gleichen Gefährt in einem Alter von 15 Jahren die Federnbeindome dermassen rostzerfressen, dass eine mögliche Reparatur den Zeitwert bei weitem übersteigt. Zum Wert eines Autos überhaupt muss ich denken an
  10. SUV. SportUtilityVehicle sollte die Abkürzung mal bedeuten, als weichgespülte Geländewagen zuerst – wie könnte es bei einer Modeerscheinung denn anders sein – in den USA der große Renner wurden. Viele Jahre und zwei Modellgenerationen lang habe ich selbst ausschliesslich und mit Begeisterung einen der Urväter dieser Fahrzeuggattung gefahren – sieben oder acht verschiedene Toyota RAV4 ’s. Die Autos waren super, auch im nicht allzu schwerem Gelände zu gebrauchen, mit Schutzplanken an der Karosserie einfach praktisch, innen notfalls abwaschbar und das Gefährt halt richtig belastbar mit reichlich Fahrspaß. Als es dann losging mit partikelgefilterten Hochleistungsdieselmotoren und Niederquerschnittreifen, habe ich für mich keinen Sinn mehr an so einem Auto gesehen/gefunden. Jetzt ist es ja richtig schlimm: Autos, die höher sind als nötig und damit ein schlechteres Kurvenfahrverhalten und weniger Fahrsicherheit haben, als das mit einfachsten Konstruktionsmitteln möglich wäre, die lediglich mit Frontantrieb lieferbar sind, die mehr Kraftstoff verbrauchen als ein gleichviel Platz bietender Kompaktwagen, die weniger Platz bieten als ein gleich langer Van/Kleinbus – alles das sind „SUV“. Manche mehr, manche weniger optisch gelungen. Die meisten ziemlich sinn- und nutzlos. Aber halt einfach modisch „in“ und darum wird’s gekauft. Scheinbar gehts uns ziemlich gut. Wirklich schade in diesem Zusammenhang: die echten Geländewagen sind am Absteigen. Es gibt auch nur noch wenige – ein paar LandRover/RangeRover (schonmal mit englischer Elektrik zu tun gehabt? Ich sag nur: Lucas – der Erfinder der elektrischen Dunkelheit), die Jeeps (die immer noch sehr, sehr cool sind) und ein paar seltene Mitsubishi Pajero und Toyota LandCruiser – sehr viel mehr ernstzunehmende Offroader gibts heute gar nicht mehr zu kaufen. Wer sein Auto zum Arbeiten braucht, kauft sich scheinbar auch in good old Europe heutzutage einen
  11. Pickup. Immer mehr Hersteller bieten einen an. Wobei: ein Nissan wird auch als Renault und als Mercedes verkauft. Oder ein Fiat ist in Wirklichkeit ein Mitsubishi. Interessiert das die Kunden wirklich nicht? So scheint es zu sein. Die Entwicklung geht hier auch klar in Richtung „Lifestyle“ und – mir wird schlecht – Connectivity.  Nicht abzusehen, ob das zu einer wirklich größeren Verbreitung führt – durch die Form und Größe der Fahrzeuge werden bestimmte Nutzergruppen automatisch abgehalten. Glaube ich. Auch in diesen Autos gehts los mit
  12. Infotainment. Wenn man für etwas schon nichtmal mehr eine deutschsprachige Bezeichnung finden kann, dann wirds Zeit darüber nachzudenken, ob man das braucht. In Wikipedia steht dazu: „Unter Infotainment (Kofferwort aus dem englischen information und entertainment) versteht man den Teil eines Medienangebotes, bei dem die Rezipienten gezielt sowohl informiert als auch unterhalten werden sollen. “ Aha. Und das Ganze im Auto. Information: Wichtig sind Verkehrsnachrichten. Unterhaltung: kann ich mir während der Fahrt nur durch  Musik in vernünftiger Lautstärke vorstellen. Hängt alles direkt zusammen mit der Connectivity. Meistens in Verbindung mit einem
  13. Touchscreen. Bildschirm. Oder Wischkastl fürs Auto. Das, wenn unser Gesetzgeber recht hat, viel weniger vom Geschehen auf der Fahrbahn ablenkt als ein Smartphone. Weil ein eingebautes Navigations- und/oder Infotainmentsystem darf man während der Fahrt bedienen.  Meiner Meinung nach lenkt das genauso oder sogar noch stärker ab, weil man es im Alltag weniger oft bedient und dadurch immer auf dem Bildschirm nach dem nächsten Schritt suchen muss. Bitte nicht falsch verstehen: ich bin gegen die Nutzung von Smartphones im Auto – das ist gefährlich! Ich finde aber, die anderen Bildschirme lenken genauso ab. Wenn mittlerweile auch die Instrumentenanzeigen als Bildschirm ausgeführt werden und in vielen Bereichen frei konfiguriert werden können, stelle ich mir folgende Situation vor: Der Fahrer ist auf einer langen Strecke unterwegs. Den Bildschirm vor sich bedient er vom Lenkrad aus. Er hat eine neue Einstellung gefunden, bei der er die Farbe , die Optik besonders schön findet. Jetzt sieht er eine Tankstelle mit besonders günstigen Angebot und sucht auf seinem Bildschirm nach der Tankanzeige – die er nicht findet und dadurch schon wieder mehrere Sekunden vom wirklich wichtigen Verkehrsgeschehen abgelenkt ist. Kann so vorkommen? Ich glaube schon. Man könnte aber auch einfach beim fest eingebauten Instrumentenbord mit echter 3D-Darstellung bleiben.
  14. Kein Tempolimit: diese speziell deutsche Regelung wird auch in der Regierungsbildungskrise kein einziges Mal angesprochen. Ist das wirklich eine so heilige Kuh? Naja, meist gilt auf der Autobahn ja ohnehin ein tageszeitabhängiges, baustellenbedingtes, staubedingtes, wetterabhängiges oder sonstwie begründetes Limit.
  15. Ach ja, Autobahn: weil die Österreicher gegen die deutsche Maut in Brüssel Einspruch eingelegt haben, kommt die Maut ohnehin frühestens 2019. Oder noch viel später. Wir sind als Industrienation einfach nicht in der Lage, ein paar Plaketten zu drucken.
  16. Autonomes Fahren und Digitalisierung: es gibt schon Autos, die viel mehr können, als sie dürfen. Im letzen Moment doch noch bremsen oder den entscheidenen Ruck am Lenkrad – das gibts tatsächlich schon. Und funktioniert, wenn Kamera und Radarsensoren freie Sicht haben. Die fallen aber beim ersten ernsthaften Schneefall aus – und warnen den Fahrer per Blinkzeichen. Hoffentlich ist der dann nicht ganz so gut dran gewähnt, dass er vergisst, entsprechend zu handeln. Bei einem Stauassistenten sähe das Ganze dann gar nicht gut aus. Bei aller Technik legt niemand ernsthaft Wert darauf, Staubildung frühzeitig zu erkennen und mittels Verkehrsleitsystemen weitgehend zu vermeiden, Da geht noch mehr, vor allem, wenn das Gefährt ohnehin Online verbunden sein wird (E-Call ab April 2018 Pflicht für neue Modelle) und jede Bewegung des Autos aufzeichnet. Ohnehin gibt es, nochmal Digitalisierung, bald z.B. einen Einparkvorgang ohne Gepiepse, Lenkunterstützung oder Kamerabild bald wohl nur noch bei
  17. Oldtimern. Bei vielen Leuten scheint die Sehnsucht nach selbst beherrschbarer und ursprünglicher Automobiltechnik immer noch größer zu werden. Da kann und will ich mich selbst nicht ausschliessen. Engagierte Fahrer interessieren sich oft für die Traumautos ihrer Jugend – allerdings preislich mittlerweile oft genauso weit von der „Leistbarkeit“ entfernt sind, wie das damals war. Oder die Generation der Autos der Eltern – bei der das Beherrschen der Technik noch im Vordergrund steht und jede Fahrt einen ganz besonderen Genuss darstellt. Das kann sich die Generation „Carsharing“ aber wahrscheinlich nicht vorstellen – aber ohne Veränderung gehts halt nicht voran! #imagautos – ganz bestimmt auch über 2018 hinaus !
Advertisements

Autoradio, was geht da ab in 2017

Den alten Zeiten nachzutrauern, ist in Sachen Autoradio nicht angebracht. Geht los mit dem UKW-Empfang, der bis in die 90er Jahre oft mehr Rauschen als Töne produziert hat. Die Abspielmedien wie Kassetten waren umständlich in der Handhabung und empfindlich.

DSCF6709

Mit den CD’s wurde es leichter. Sendersuchlauf und automatische Speichermöglichkeiten kamen immer mehr in dem gleichen Masse, wie Audiogeräte serienmässig in PKW’s immer mehr eingebaut wurden.

Heute, in 2017, ist ein Touch-Screen schon fast Standard. Bei Toyota in fast allen Modellen. Mit Bluetooth-Verbindung zum Telefon/Smartphone oder auch Musik-Abspielgerät – auch Bluetooth AudioStreaming genannt. Selbstverständlich auch mit USB-Buchse, über die auch mögliche Updates eingespielt bzw. geladen werden. Das Gerät kann aber nicht nur FM-Radioempfang, sondern oft auch schon DAB+ und stellt gleichzeitig auch die Rückfahrkamera sowie Bordcomputerfunktionen dar.

DSCF6703

Ein Suchlauf ist oft schon gar nicht mehr notwendig, die neue Generation der Geräte zeigt ständig alle, am aktuellen Standort des Fahrzeugs empfangbaren, Sender an. Mit Sendername – nicht nur die Frequenzangabe, sondern auch andere Infos wie z.B. Musiktitel oder aktuelle Schlagzeilen werden angezeigt.

DSCF6701

Selbstverständlich ist auch der bewährte Verkehrsfunk integriert, ein kleiner Tipp hierzu: Wenn die „TP“ (TrafficProgram) Funktion aktiviert ist und eine Verkehrsdurchsage kommt, dann wird die Lautstärke des Geräts immer auf das Niveau angepasst, das der Benutzer bei der letzten Verkehrsdurchsage eingestellt hat. Das heisst, wenn man eine Verkehrsdurchsage nicht hören will und in diesem Moment „leise“ einstellt, dann wird man das nächste Mal auch keine Verkehrsdurchsage mitbekommen.

Da gibts auch eine neue Funktion bei den Toyota DAB+ – Geräten: Man kann sich bereits gehörte Beiträge / Lieder / wasauchimmer noch einmal anhören, also einfach mal die Zeit zurückdrehen! Noch nicht einmal der DeLorean aus „Zurück in die Zukunft“ konnte das, anno 1985.

DSCF6712

Ganz zu schweigen vom Klang: was so eine JBL-Anlage zustande bringt, ist schon wirklich sehr imponierend. So etwas haben nur wenige Leute zuhause in gleicher Soundqualität.

DSCF6710

Also alles gut, perfekt, praktisch? Naja, ganz so leider auch nicht: bei vielen Geräten wird mittlerweile auf ein CD-Laufwerk verzichtet – sehr unpraktisch für die nicht ganz so jungen Leute, die Musik nicht nur vom Handy oder online kennen, sondern über eine CD-Sammlung verfügen.

DSCF6707

Beim Starten des Fahrzeugs muss das „Infotainment“-System erst hochfahren. Das bedeutet für mich, vor allem mit einem Hybrid-Toyota, folgendes: ins Auto einsteigen, anschnallen, auf den Startknopf drücken, Rückwärtsgang einlegen, rückwärts aus der Einfahrt fahren – und jetzt erst ist das System so weit, dass das Bild der Rückfahrkamera angezeigt wird. Also erst dann, wenn ich schon ein ganzes Stück gefahren bin.

DSCF6705

Was mich persönlich ganz furchtbar stört: es gibt bei vielen Geräten, auch bei anderen Herstellern (Volkswagen) keinen Drehknopf für die Lautstärke mehr! Fürchterlich, das zigfache Herumgetippe, um eine zu hohe Lautstärke schnell beim Einsteigen zu reduzieren. Ja, ich weiß, das geht auch am Lenkrad – dauert aber auch mindestens fünfmal so lang wie mit einem Drehknopf und nervt einfach. An diejenigen, die sowas entwickelt und freigegeben haben: setzen, ungenügend, nochmal machen!

DSCF6699

Alles natürlich, wie immer, persönliche Meinung, garantiert nicht ganz neutral und erst recht nicht frei von Vorurteilen.

Immer wieder gerne. Hybrid Teil 3.

Einer meiner allerliebsten „Keine-Ahnung“-Klassiker:

„Wie weit fährt der denn jetzt, so rein elektrisch?“

Ja, wie ist die Antwort?

Es gibt keine. Weil das kein Elektroauto ist. Und damit die elektrische Reichweite gar nicht wichtig ist. Eher schon wichtig: wie weit kommt der mit einer Tankfüllung?

Aber von vorne.

Derzeit gibt es eine Aktion bei Toyota, da werden Kunden-Probefahrten per „Äpp“ aufgezeichnet und ausgewertet. Da kommt raus – das sage ich voraus, ohne eine Auswertung gesehen zu haben-, dass ein Anteil von etwa 50% durchschnittlich elektrisch stattfindet. Dieser Anteil ist deswegen so hoch, weil die allermeisten Verkaufshändler ihren Standort in einem urbanen Umfeld haben. Somit finden die meisten Testfahrten dort statt, wo man eigentlich gar kein Auto braucht – uups, das ist jetzt eine ganz andere Geschichte und einen komplett anderen Beitrag wert.

Zurück dorthin, wo man wirklich ein Auto braucht und es auch noch Spaß macht, damit zu fahren – also in unseren Alltag.

Weil wir von Toyota Deutschland die App und die Technik aus vertragsrechtlichen Gründen nicht bekommen, haben wir uns selber ein Auswertungs-System am freien Markt besorgt. Mit dem zusätzlichen Vorteil, dass hier nicht „auswertungsoptimiert“ aufgezeichnet wird. Man sieht dennoch, wie groß der Hybrid-Vorteil ist!

Im folgenden eine Aufzeichnung einer ganz normalen Alltagsfahrt in einem Auris TS Hybrid von Neukirchen nach Niederwinklung, kurz aussteigen (in diesem Fall 10 Minuten, dabei das Fahrzeug inklusive Klimaanlage laufen lassen) und was besorgen, wieder zurück nach Neukirchen.

Das sieht dann so aus:

Bild2

Von den gut 35km Gesamtstrecke ist der Auris dabei über 8km elektrisch unterwegs gewesen. Gar nicht schlecht, oder? Darum kommt ein hochgerechneter Gesamt-Durchschnittsverbrauch auf 100km von grad mal viereinhalb Litern raus. Und der Benzinmotor (also Autofahren mit Geräuschentwicklung) lief nur ziemlich genau die Hälfte der gesamten Reisezeit.

Bild1

 

Dabei wurde der Benzinmotor hauptsächlich nur dann betrieben, wenn er zur Gesamt-Systemleistung zwischen 15-35kw Leistung beisteuert. Da ist er am effizientesten. Mit Drehzahlen, die meist unter 3000min-1 liegen.

Auch eine ganz interessante Grafik: welcher Antrieb trägt bei welcher Geschwindigkeit wieviel zum Vortrieb bei?

Bild3Die grünen Werte unter Null zeigen an, welche Leistung durch die E-Maschinen an den Akku zurückgeliefert wurden.

Zu guter Letzt: die Bremserei. Wie oft insgesamt gebremst, wie oft „gut“ (elektrisch) und wie oft „schlecht“ (mit hydraulischer Bremsanlage und damit mit Verschleiss). Über 30 mal gebremst, ganz schön oft, finde ich.

Bild4Bremse

Zurück zum Anfang: wie weit fährt er denn elektrisch? Auch im Bayerischen Wald auf jeden Fall rund ein Viertel der gesamten Fahrstrecke. Das sind, wenn man nur 12000km im Jahr fährt, auch schon immerhin 3000km! Rein elektrisch, oder Abgas, ohne Lärm. Schon einiges gespart (der Umwelt er-spart), oder?

Wollt Ihr mehr solcher Auswertungen sehen? Oder selber mal mit einem Vollhybrid-Toyota das eigene Fahrprofil auswerten? Einfach bei mir melden …

 

Kein Beweis nötig. Hybrid Teil 2

Das kommt natürlich immer drauf an, wen man überzeugen will. Oder muss. Es gibt ja da ein politisches Trampeltier, das den Umweltschutz – so, wie ihn die restliche Welt versteht – auf irgendeine andere Art und Weise sicherstellen will. Hab ich heute gehört.

Auf jeden Fall und aus eigener Erfahrung ist es ein unglaublich gutes Gefühl, ohne laufenden Verbrennungsmotor z.B. im Stop- und -Go – Verkehr mitzuschwimmen. Macht irgendwie das Gewissen ein bissl sauberer, wenn man nicht in so einer stinkenen Dieselkiste sitzt.

Und, noch dazu, wenn das Gefährt über viele Jahre zuverlässig funktioniert, ohne Ausfälle oder Mucken. Damit nochmal zur häufigsten Hybridautofrage:

Wie lange hält die Batterie?

Es braucht keinen Beweis für die Haltbarkeit – weil es, mit dem jährlichen Hybridcheck, von Toyota in Europa 10 Jahre Garantie auf den Akku gibt!

win_20170602_11_07_57_pro.jpgOhne allzuviel Kleingedrucktes – einfach selber mal lesen.

Dann kommt oft die Frage:

Und wenn die Batterie dann doch mal kaputtgeht – was kostet die dann?

Ich hab das mal rausgesucht für einen Prius II: 1823,41 € inklusive Mehrwertsteuer, Preisstand 02.06.2017.

Das ist in etwa der Bereich, den viele Fahrer deutscher Premiumfabrikate mit Kompressionszündungszerknalltreibling für einen sogenannten Turbolader ausgeben – und zwar mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit, innerhalb der 10 Jahre.

Also auch im Falle eines Falles bei einem alten Auto gar nicht sooo tragisch. Wir reden schliesslich von einem Toyota Hybridauto – und nicht von einem relativ kurzlebigen Elektrofahrzeug.

Darum, und das ist eine weitere, häufig gestellte Frage, ist auch kein Ladeanschluss draussen am Bürgersteig notwendig. Weil so ein Fahrzeug sich immer und aussliesslich selbst auflädt – beim Bremsen, Rollen, Bergabfahrt oder einfach durch den sauberen Benzinmotor.

Wieso der Benzinmotor sauber ist?

Na, einfach weil der immer so betrieben wird, dass sich das Verhältnis Leistung/Verbrauch/Schadstoffausstoss immer in einem optimalen Bereich befindet. Nicht mit zu wenig und nicht mit zu viel Drehzahl. Ohne Turbolader, Direkteinspritzung oder andere empfindliche und emissionsfördernde Bauteile.

Wie der das kann? Durch das Planetengetriebe, das von Toyota auch THS-Kraftweiche genannt wird und schlichtweg genial und extrem haltbar konstruiert ist.

Wie das funktioniert?

Ich wollte jetzt grad ein kleines Video hochladen, merke aber, dass mein WordPress-Account das nicht zulässt. Mal überlegen, ob ich jetzt dafür zahle, Youtube nutze – oder gibts was anderes, kann  mir jemand helfen?

 

Wenn alles Neue alt aussieht.

Das Jahr 2017 hatte für mich seinen ersten Höhepunkt am siebten Tage. Direkt biblisch, oder? Was passiert ist:

Ich hatte überraschend die Gelegenheit, die Zukunft des Autofahrens selber zu fahren – das erste richtige Brennstoffzellenauto, den Toyota Mirai ! Ganz normal im Strassenverkehr im Raum München. Bei keineswegs optimalen Straßenbedingungen, halt im richtigen Leben.

wp_20170107_14_00_13_pro

Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei Herrn D. P. von der Toyota – Versicherung, der mir diese Möglichkeit verschafft hat! Ich hätte nicht damit gerechnet, hatte es letztes Jahr auch einige Male bei Toyota Deutschland versucht – aber so eine Vertriebsabteilung ist ja schliesslich nicht dafür da, sich die Zeit mit mir zu vertreiben.

Wie wars? Als erstes verblüffend unspektakulär. Obwohl es der bisher kälteste Tag des Winters war, funktioniert die Technik ganz einfach. Das Auto ist von seiner Aussenansicht her klar anders als gewohnt – das schadet aber nichts. Fahrer und bis zu 3 Beifahrer sind bestens untergebracht und haben alle Sitzheizung sowie reichlich Platz. Es gibt sogar so etwas wie Rundumsicht, man fühlt sich auf Anhieb wohl.

Die Bedienung ist für jemanden, der ein Toyota Hybridauto kennt, ohne irgendeine Anweisung oder Studium einer Anleitung völlig problemlos und selbsterklärend. bei getretener Bremse auf den Startknopf drücken, Wählhebel auf „D“ – und los geht die wilde Fahrt!

wp_20170107_13_45_27_pro

Wobei …  überraschend „wild“ ist die Beschleunigung, der Mirai geht richtig gut ab, auch bei höheren Geschwindigkeiten (im erlaubten Rahmen). Ungewohnt und unglaublich angenehm: es kommt keinerlei Geräusch an meinen Ohrwascheln an, nur Reifenabrollgeräusche. Deutlich leiser als z.B. ein kürzlich gefahrener Nissan Leaf. Ein Prius hat ähnliche Fahrleistungen, da kommt halt immer bei erhöhter Leistungsanforderung der Benziner dazu. Das bin ich jetzt seit 16 Jahren so gewohnt – Zeit, wieder was Neues zu erleben, oder?

Wenn wir grad beim Vergleich sind: als ich den Leaf gefahren habe, sagte mir das Fahrzeug-System, mein in 65km Entfernung liegendes Ziel ist möglicherweise nicht erreichbar (obwohl ich das Auto unmittelbar von der Ladesäule abgeholt habe. Kälte und Heizung machen den Elektroautos schwer zu schaffen). Der Mirai dagegen war nicht frisch betankt und hatte immer noch 270km Reichweite. Kein Problem, das Auto auch bei sehr niedrigen Temperaturen zu nutzen.

Im Raum München gibt es derzeit 3 Wasserstoff-Tankstellen, die allerdings alle  mit weniger Abgabedruck arbeiten, als der Mirai verträgt. Er könnte sogar über 500km weit kommen – von entsprechend ausgerüsteten Tankstellen betankt.

wp_20170107_13_43_52_pro

Nochmal zum Fahren: wenn die Zukunft so wird, kann sie gerne kommen. Man fährt mit dem Mirai selbstbestimmt, mit gutem Schadstoff-Ausstoss-Gewissen und viel Komfort. Sogar sowas wie Fahrspass kommt auf. Gut, man müsste das mal bei einem Winterfahrtraining ein bissl intensiver probieren. Die Toyota – Versicherung ist, wie schon öfter mal, hier ein absoluter Vorreiter und sammelt schon einmal Erfahrungen mit neuester und optimal umweltverträglicher Technik. Klar wollen und müssen die auch damit Geld verdienen – aber wenn solche Aktionen Vorteile für alle Leute bringen, warum denn nicht?

Wenn jetzt jemand Lust bekommen hat, den Wasserstoffantrieb selbst zu erleben: meldet Euch bei mir. In einem gewissen Rahmen wird es schon möglich sein, sich das Auto anzusehen und zu erleben. Ich bin gespannt, ob es bei uns – oder unter meinem hochverehrten Bloglesern – Leute gibt, die mit in eine positive Individual-Mobilitäts-Zukunft schauen wollen.

 

Ob das was wird?

IMG_4516.JPG

Wenn man das sicher wüsste, müsste man nicht so viel nachdenken …  aber mal von vorne, worum gehts:

Natürlich um ein Auto. Eines, das zu einer relativ neuen Kategorie gehört. Ein „Crossover“. Oder SUV-Coupe. Wie man auch immer zukünftig dazu sagen wird. Zum Toyota C-HR – der „Coupe High Rider“

IMG_4578.JPG

Von Fahrfans für Fahrfans? Ja cool, da kann ich ja voll dahinter stehen, und wovon man selber überzeugt ist (wie das z.B. bei der ersten Version des Toyota RAV4 mitte der 90er Jahre war), das kann man auch erfolgreich verkaufen.

Also bin ich schon mal voll positiver Vorfreude. Bin auch extra nach Genf gefahren, um das Gerät möglichst früh in Augenschein nehmen zu können. Der Vorverkauf startet demnächst.

Und jetzt sind die ersten offiziellen Daten da. Mein erstes Interesse gilt dem Auto so, wie ich es selber fahren würde: Mit Allradantrieb, weil ein Auto mit zwei angetriebenen Rädern ist schliesslich blos nicht ganz fertig konstruiert. Oha. Zwangsweise mit stufenloser Automatik, naja, muss man mögen und kann man auch. Dann der Motor. ein 1,2 Liter-Turbo, mit relativ viel Drehmoment und irgendwie muss der ganz eng mit ein paar Turbodieselmotoren aufgewachsen sein – der dreht ja keine fünfeinhalbtausend Umdrehungen. Was kommt dabei raus? Ohje, 116PS, das Ding wiegt vermutlich locker 1,4 Tonnen, der wird beschleunigen wie eine Wanderdüne …  STOPP !

IMG_4558.JPG

Vielleicht sind meine Erwartungen gar nicht die von der „Zielgruppe“? Vielleicht stehen die auf Design, Flow, Radio-statt Auspuffsound und Umweltverträglichkeit?

Darum gibts den ja schliesslich mit dem Hybrid-Antriebsstrang aus dem neuen Prius!

Da hat er zwar keinen Allradantrieb, aber den haben ganz viele andere SUV auch nicht – hab ich mir sagen lassen. Nochmal: nicht in diesem Leben für mich persönlich/privat, aber vielleicht mögen andere Leute das? Wenn Hybrid, dann möglichst sparsam, finde ich – und auch gerne ein bissl spacig wie der Prius. Es hilft nix, wenn man aussieht, als könnte man am Feld ackern – und in Wirklichkeit sind Randsteine das maximal erklimmbare Hindernis.

Es fahren jedoch so viele von diesen Dingern rum – und wenn schon SUV-Optik sein muss, dann doch wenigstens möglichst umweltverträglich und bequem zu fahren mit höchstmöglicher Sicherheit.

IMG_4566.JPG

Wer weiß, vielleicht macht das „Hybrid-Gleiten“ auch mit erhöhter Sitzposition sogar noch mehr Spaß – probier‘ ma’s mal!

IMG_4565.JPG

Damals, beim RAV4, haben die meisten anderen Leute nicht geglaubt, dass das Auto so ein Riesenerfolg wird und sogar der Begründer einer ganzen, neuen Fahrzeugklasse – davon war ich vom ersten Moment an überzeugt. Und jetzt? Lass ich mich gerne überzeugen, dass der C-HR ein Vorreiter ist – weil ichs noch nicht erkennen kann. Bin gespannt, ob das was wird.

 

 

Vergleichstest mal anders.

Normalerweise werden immer Produkte verglichen, die den gleichen oder ähnlichen Zweck erfüllen, ähnlich aufgebaut sind und für eine ähnliche Menge des Tauschmittels Geld erhältlich sind. Bei Autos ist das nicht anders.

Einen Autovergleich der etwas anderen Art hatte ich letzte Woche: von Neukirchen nach Karlsruhe und wieder zurück, jeweils rund 400km.

Eine Wegstrecke mit einem neuwertigen Toyota Aygo – die andere mit einem 19 Jahre alten Lexus GS300.

AygoXplayTouch01

Geht gar nicht zu vergleichen? Doch, ich find schon. Die Fahrzeit war mit beiden Autos fast genau gleich. Und darum gehts doch eigentlich, von A nach B zu kommen, oder etwa nicht?

GS30007

Viele sagen, für weite Strecken braucht man einen ordentlich motorisierten, schweren Wagen mit viel Komfort. Der Lexus hat einen 3-Liter-6-Zylinder unter der Haube, mit Automatikgetriebe, Heckantrieb und einem höchst komfortablen Fahrwerk.

Damit unterwegs, vergisst man sofort, dass dieses Gefährt schon 19 Jahre und knapp 300000 km auf dem Buckel hat. Die Lederausstattung ist noch einwandfrei, jede der ungefähr 19 Sitzverstellungsoptionen funktioniert noch absolut perfekt, natürlich elektrisch. Das Soundsystem mit vielen Lautsprechern sorgt für Unterhaltung an Bord, weil man den Motor ohnehin fast nicht hört. Da quietscht und knarzt nichts, dieses Auto ist scheinbar für die Ewigkeit gebaut.

GS30011

In Sachen Antrieb sehr deutlich zu unterscheiden: der Aygo mit seinem Motor mit grad mal einem Drittel des Hubraums (1,0 Liter) und der halben Zylinderanzahl des Lexus.

AygoXplayTouch004.jpg

Der Aygo erreichte bei meiner Testfahrt die höhere Endgeschwindigkeit – zwar hauptsächlich verkehrsbedingt, aber man fühlt sich in dem modernen Kleinwagen auch bei „Tacho über 170 bergab“ immer noch gut aufgehoben. Etwas lauter als im Lexus zwar, aber – dafür mit Wunschmusik per Bluetooth-Audiostreaming und auch am Telefon jederzeit und legal erreichbar dank Freisprecheinrichtung.

Wenn ich es mir aussuchen könnte, welcher wär mir lieber? Schwierig, aber die Tendenz geht zum Aygo. Das Ding reicht wirklich! Und passt auf jeden Parkplatz. Nebenher hat er grad mal, wie schon erwähnt, bei identischer Reisezeit, nur die Hälfte Kraftstoff verbraucht wie der Lexus.

Für den Lexus spricht natürlich der Komfort, der Audio-Sound und das Fahrgefühl, dass einfach eine gewisse Überlegenheit vermittelt. Und, verkehrte Welt, der Preis: der Lexus kostet gerade mal ein Viertel des Aygos! Wirklich! So ein neuer oder neuwertiger Aygo kostet um oder knapp unter 10000€, der Lexus unter 2500€. Da kann man mit dem Geld einiges an Sprit verbrennen, bevor alles die Chinesen kriegen …