Ob das was wird?

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Wenn man das sicher wüsste, müsste man nicht so viel nachdenken …  aber mal von vorne, worum gehts:

Natürlich um ein Auto. Eines, das zu einer relativ neuen Kategorie gehört. Ein „Crossover“. Oder SUV-Coupe. Wie man auch immer zukünftig dazu sagen wird. Zum Toyota C-HR – der „Coupe High Rider“

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Von Fahrfans für Fahrfans? Ja cool, da kann ich ja voll dahinter stehen, und wovon man selber überzeugt ist (wie das z.B. bei der ersten Version des Toyota RAV4 mitte der 90er Jahre war), das kann man auch erfolgreich verkaufen.

Also bin ich schon mal voll positiver Vorfreude. Bin auch extra nach Genf gefahren, um das Gerät möglichst früh in Augenschein nehmen zu können. Der Vorverkauf startet demnächst.

Und jetzt sind die ersten offiziellen Daten da. Mein erstes Interesse gilt dem Auto so, wie ich es selber fahren würde: Mit Allradantrieb, weil ein Auto mit zwei angetriebenen Rädern ist schliesslich blos nicht ganz fertig konstruiert. Oha. Zwangsweise mit stufenloser Automatik, naja, muss man mögen und kann man auch. Dann der Motor. ein 1,2 Liter-Turbo, mit relativ viel Drehmoment und irgendwie muss der ganz eng mit ein paar Turbodieselmotoren aufgewachsen sein – der dreht ja keine fünfeinhalbtausend Umdrehungen. Was kommt dabei raus? Ohje, 116PS, das Ding wiegt vermutlich locker 1,4 Tonnen, der wird beschleunigen wie eine Wanderdüne …  STOPP !

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Vielleicht sind meine Erwartungen gar nicht die von der „Zielgruppe“? Vielleicht stehen die auf Design, Flow, Radio-statt Auspuffsound und Umweltverträglichkeit?

Darum gibts den ja schliesslich mit dem Hybrid-Antriebsstrang aus dem neuen Prius!

Da hat er zwar keinen Allradantrieb, aber den haben ganz viele andere SUV auch nicht – hab ich mir sagen lassen. Nochmal: nicht in diesem Leben für mich persönlich/privat, aber vielleicht mögen andere Leute das? Wenn Hybrid, dann möglichst sparsam, finde ich – und auch gerne ein bissl spacig wie der Prius. Es hilft nix, wenn man aussieht, als könnte man am Feld ackern – und in Wirklichkeit sind Randsteine das maximal erklimmbare Hindernis.

Es fahren jedoch so viele von diesen Dingern rum – und wenn schon SUV-Optik sein muss, dann doch wenigstens möglichst umweltverträglich und bequem zu fahren mit höchstmöglicher Sicherheit.

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Wer weiß, vielleicht macht das „Hybrid-Gleiten“ auch mit erhöhter Sitzposition sogar noch mehr Spaß – probier‘ ma’s mal!

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Damals, beim RAV4, haben die meisten anderen Leute nicht geglaubt, dass das Auto so ein Riesenerfolg wird und sogar der Begründer einer ganzen, neuen Fahrzeugklasse – davon war ich vom ersten Moment an überzeugt. Und jetzt? Lass ich mich gerne überzeugen, dass der C-HR ein Vorreiter ist – weil ichs noch nicht erkennen kann. Bin gespannt, ob das was wird.

 

 

Uitwaaien.

Das Wort ist angeblich holländisch und bedeutet etwa „Eine Pause machen, um den Kopf frei zu bekommen“.

Das mach ich doch gerne. Es reicht auch eine kurze Pause. In dieser Pause hab ich in die AutoBild Nr.6/2016 und in den DAT-Report 2015 geschaut. Erst nacheinander, dann gleichzeitig vergleichend. Das musst erstmal in den Kopf reinbekommen.

Den unglaublich großen Unterschied zwischen Wunsch (Journalisten – Berichte in der AutoBild) und Wirklichkeit (Befragung von 4000 Endverbrauchern im DAT-Report).

So legen die Tester der Automagazine seit geraumer Zeit größten Wert auf die sogenannten „Assistenzsysteme“ -laut dem DAT-Report kennen aber gerade einmal 56% der Autofahrer die sicherlich noch weit weniger zahlreichen technischen Funktionen ihres jetzigen Autos!

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Die vielfältigen Möglichkeiten muss man erstmal kennenlernen- und sich dann auch noch merken können! Gar nichts hilft, wenn man zum Händler fährt und sich das „nervige Gepiepse“ vom Spurwechselwarner deaktivieren lässt. Dann geht das Ding auch in einer Gefahrensituation nicht mehr. Wozu hat mans dann gekauft?

Jetzt sitze ich täglich in verschiedenen neuen Autos und es ist mein Job,- zumindest gehört es nach meinem Verständnis definitiv dazu-, mich damit möglichst perfekt auszukennen und die Bedienung zu beherrschen. Jetzt lacht mich nicht aus, aber manchmal wird es schon kompliziert, ein 10 Jahre altes Navigationssystem eines Gebrauchtwagen zu erklären. Wie soll jetzt jemand, der im Schnitt pro Tag gerade mal eine halbe Stunde im Auto verbringt (14350km statistische Durchschnitts-Fahrleistung pro Auto lt. DAT-Report, bei 60km/h Durchschnittsgeschwindigkeit und 360 Tagen pro Jahr) sich die Bedienung der Systeme überhaupt einprägen können?

In vielen Kundengesprächen wird mir das immer wieder bestätigt: etliche Funktionen der umfangreichen Komfort- und Sicherheitsausstattungen der modernen Autos werden gar nicht genutzt. Wozu wird’s dann gekauft? Regelmässig oder immer genutzt werden Helfer, die man in maximal 15 Sekunden erklären kann – nur dann ist es möglich, das Ding während der Fahrt auch mal zu „probieren“. Wenn man zur Benutzung stehenbleiben muss oder es zuhause in der Garage üben, dann hat es keinen Sinn. Denn es wird kaum genutzt werden.

Noch dazu, wenn es zumindest zeitweise mehr nervt als nutzt. Was mir selbst passiert ist: ich bin auf einer meiner Hausstrecken mit einem Auto etwas flotter unterwegs gewesen, das mit einem Spurwarner und Müdigkeitserkennung ausgerüstet ist. Nach einem ca. 3km langem Strassenstück, auf dem eine Kurve der anderen folgt und es keine 100m geradeaus gibt, erschien im Display die Warnung: „Achtung! Sie sollten eine Pause einlegen, sie werden müde“. In meiner ersten Reaktion habe ich den elektronischen Hanswurst gleich mal ordentlich beschimpft, es war ihm aber egal. Er warnte weiter. Nach ein bisschen nachdenken und rumprobieren habe ich festgestellt, dass von dem System ein oftmaliges Korrigieren der Fahrspur in Verbindung mit immer wiederkehrenden Fahrspur-Fehlern als Müdigkeit interpretiert wird. Ich bin aber einfach nur flott unterwegs gewesen und hab die Toleranzen meiner Fahrspur ausgenutzt.

Bitte nicht falsch verstehen: wenn so ein System hilft, auch nur einen Unfall zu vermeiden, dann ist seine Existenz berechtigt. Wenn man aber damit nicht umgehen kann – wie soll es dann helfen können?

Nun sind solche Gerätschaften in modernen Neuwagen eingebaut, die oft – zumindest sollte es so sein – von einem Sach-Verständigen Menschen (Auto-Verkäufer, Berater) des Herstellers an seinen Benutzer/Besitzer ausgeliefert werden und dabei die Funktionen korrekt erklärt werden. Was aber passiert, wenn dann z.B. der 18 Monate alte Mietwagen von einem „Allemarkenhändler“ zu einem privatmarktgerechten Preis an einen privaten Benutzer ausgeliefert wird? Wir erfahren es oftmals, dass die frischgebackenen Autobesitzer nicht einmal wissen, wo der Tankdeckel zu öffnen geht. Wenn das schon nicht erklärt wird (oder erklärt werden kann), wie soll dann der stolze Inhaber eines günstig erworbenen EU-Fahrzeugs aus seiner dänisch-sprachigen Betriebsanleitung herauslesen können, wie ein Abstandstempomat richtig bedient werden soll?

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Ohje, liebe Autoindustrie. Ich glaube, ihr überfordert einen großen Teil Eurer Kunden. Die haben den Kopf dann nicht mehr frei, um sich auf den Straßenverkehr konzentrieren zu können. Aber ich weiß ja, ihr braucht den Umsatz aus dem Ersatzteilgeschäft, um eure Händler am Leben zu halten … aber das ist wieder eine andere Geschichte Weiterlesen „Uitwaaien.“

Tu es – oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen.

Ja, ich weiß, der Spruch ist geklaut. Aber er passt so  oft. Da hat er schon recht, der To-Yoda.

Man könnte auch sagen: Machs gscheid oder lass es. Das passt auch jetzt, in der Vorweihnachtszeit. Oder Jahres-End-Rallye. Oder Supersonderangebotsnachlassspezialzeit.

Liebe Marketingstrategen: versucht nicht die Leute zu verarschen, sondern macht lieber das ganze Jahr lang ordentliche Angebote.

Zum Beispiel an den Tankstellen einen guten Spritpreis den ganzen Tag über – statt Punktesammeln zum verbilligten Bezug von hässlichen Silberlöffeln oder fussschweissfördernden Wintersocken. Tut das bitte nicht mehr.

Ein anderes Beispiel aus unserer Auto-Branche sind die Neuwagen – Sonderangebote am Jahresende mit „3 Jahre Wartung kostenlos dabei“ – mit der dezenten Fussnote: „Wartung lt. Herstellervorschrift zzgl. Material und evtl. Zusatzarbeiten“. Liebe Verbraucher: ich kann Euch als Branchen-Insider versichern, dass der Händler alles tun wird, Euch da bestens zu bedienen – und das Auto mit allen Mitteln bei geringem Verschleissansatz durch Teiletausch in annähernd Neuzustand zu halten …  Also, warum nicht gleich gscheid machen und die Wartung inklusive Teile und Arbeit mit anbieten?

Apropos Sonderangebote zum Jahresende: das müsste ja überhaupt nicht sein, wenn das ganze Jahr über richtig interessante Kundenpreise angeboten werden, meint Ihr nicht auch?

Das wünsche ich mir zu Weihnachten: Leute und Verkäufer zu kennen, die das ganze Jahr über fair zu mir sind. Mir ist doch klar, dass jeder von seiner Arbeit oder Dienstleistung leben muss – also kann und darf er die nicht verschenken, sonst wird er bald nicht mehr existieren können. Also lieber gleich gscheid machen – es gibt kein Versuchen! Mir ist dann auch egal, wenn es ein ähnliches Produkt ein paar Tage später woanders um zwei Euro billiger gibt – da denk ich ja schon nicht mehr drüber nach.

Das tun doch auch viele Menschen genauso, denke ich. Sonst würden sich niemals so viele immer wieder ein neues „Smartphone“ kaufen – so ein Gerät wird schon nach ein paar Monaten Marktpräsenz wesentlich billiger. Wurde man hier über den Tisch gezogen? Nein, es wurde einfach das System Angebot und Nachfrage ausgenutzt. Und dazu gehört auch einer, der sich ausnutzen lässt- ich nehm mich da nicht aus. Jeder gibt Geld für das aus, was ihm Spaß, Befriedigung bietet. Und kommt mir jetzt keiner mit „aber ich brauche das, schon beruflich“. Jaja.

„Tu es, oder tu es nicht“ – einfach mal auch in anderen Bereichen anwenden. Wenn Du das Gefühl hast, das passt jetzt, Du brauchst, willst das teure Essen, den Urlaub oder das schöne Auto – einfach machen, wenn es irgendwie finanzierbar ist.

„Es gibt kein Versuchen“ – jetzt in der Weihnachtszeit spenden an caritative Organisationen oder andere „Mitleidsgesten“? Damit versuchen,  die Welt wirklich ein bisschen besser zu machen? Lass es einfach mal. Lieber gleich oder im nächsten Jahr die Patenschaft für ein Kind in einem Entwicklungsland übernehmen und auch zumindest ein paar Jahre dabeibleiben – einfach tun.

Wenn man das Gefühl hat, jemandem, der einen berät, vertrauen zu können: sags ihm einfach mal. Sag ihm, ich vertraue jetzt darauf, dass ich jetzt von Dir/Ihnen für meine Bedürfnisse das optimale Produkt, die optimale Lösung bekomme. Hab ich so beim Computerkauf gemacht. Wenn der Berater kein Riesendepp ist, wird er jetzt sein absolut Bestes tun und nochmal genau überlegen. Das ist dann auch in die optimale Lösung. Wenn es sich rausstellen sollte, dass er absichtlich was falsches geraten hat: auch nicht schlimm, weil dieser Mensch nie mehr wieder als Berater für Dich in Frage kommt – mach zukünftig einen großen Bogen um ihn. „Es gibt kein Versuchen“.

Ich wünsch Euch eine schöne, bunte Vorweihnachtszeit – und dass Ihr die richtigen Entscheidungen für Euch trefft! Denn, wie gesagt: „Tu es, oder tu es nicht … “ Bei uns steht auch eine grosse Entscheidung an. Das Problem dabei: der Bauch sagt „Tu es“ und der Kopf sagt „Tu es nicht“. Und auch in diesem Fall gibts kein Versuchen.

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Automobilslalom. Minutenlange Höchstspannung.

Die Saison 2015 ist vorbei. Ja, ich habs getan – nach vielen Jahren wieder einige Slaloms gefahren.

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Was ist das eigentlich, Automobilslalom? Wikipedia sagt, er zählt zum Breitensport und ist auch für Privatleute finanzierbar.

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Die Aufgabe besteht darin, eine mit Pylonen markierte Strecke auf Teer oder Beton möglichst fehlerfrei und schnell zu durchfahren. Das Umwerfen eines Pylons kostet 3 Strafsekunden – und damit meist auch die Chance auf eine vordere Platzierung.

Es geht also darum, ein Auto am fahrwerkstechnischen Limit, genau am Übergang von Haft- zur Gleitreibung zwischen Reifen und Strasse, möglichst exakt und schnell zu bewegen. Manchmal bin ich übermotiviert …

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Die Slaloms in unserer Region werden auf Flugplätzen, abgesperrten Straßen oder auch großen Firmen-Parkplätzen veranstaltet. Fast immer am Sonntag morgen gehts los, meistens mit 40-100 Teilnehmern. Man kennt sich untereinander, es herrscht eine super Atmosphäre und jeder Neueinsteiger wird auch noch mit Tips versorgt!

Der Aufwand ist wirklich nicht riesig: eine Lizenz kann man meist auch bei der Veranstaltung direkt beantragen. In der Gruppe G (seriennah) reicht ein ganz normales Strassenauto, um mal reinzuschnuppern. Viele Autos sind aber mit Fahrwerk und Reifen (profillose Renn-Slicks) so speziell vorbereitet, dass die Fahrer sie per Anhänger zur Veranstaltung bringen. Oder zumindest vorher die Räder tauschen.

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In der Gruppe F (verbessert, aber meist noch strassenzugelassen) oder H (da ist auch keine Zulassung mehr notwendig) ist der Aufwand schon höher. Es werden traumhaft schön vorbereitete Autos gefahren, von den massenhaft auftretenden Polos über viele BMW’s (02er, E30, E36, E46), NSU TT, Porsche oder die berühmtem C-Kadett-Coupes – alles, was einigermassen leicht und flott ist, kann vorne mitfahren. Leider sind die aktuellen Fahrzeuggenerationen fast alle zu schwer, zu aufwendig – es gibt wenige Ausnahmen, eine davon fahre ich.

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Mein „Renngerät“ ist ein weitestgehend serienmässiger Toyota GT86 für die Gruppe G in der höchsten Leistungsgewichtsklasse (da bekommt man es schonmal mit einem Porsche GT3 in der Klasse zu tun).

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Mit einem KW Clubsport-Fahrwerk ausgerüstet, das Wolfgang Weber von wwmotorsport eingestellt und abgestimmt hat – ich hab während der laufenden Saison nur minimale Anpassungen vorgenommen. Auch will ich nicht mit dem Anhänger rumfahren,

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sondern fahre mit den gleichen, strassenzugelassenen Reifen in Seriengröße auf Serienfelgen zur Veranstaltung hin, passe den Luftdruck an und fahr danach genauso wieder zurück.

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Also wirklich wenig Aufwand.

Das reicht, um einen Riesen-Spaß mit dem Auto zu haben und die Fahrzeugbeherrschung zu verbessern. Nirgend wo sonst im Motorsport gibts so viele Richtungsänderungen in so kurzer Zeit! Nach ein paar Veranstaltungen steht auch fest: man kann mit deaktiviertem Stabilitätsprogramm etwas schneller sein, muss aber natürlich 100%ig bei der Sache sein, um nicht abzufliegen. Das ist auf der Strasse niemals immer möglich – und hat mich überzeugt, dass die elektronischen Regelsysteme schon eine sehr gute Sache sind. Aber eben auch, dass die menschliche Vorausschau und Reaktion noch nicht von der Elektronik übertroffen wird, wenn man entsprechend geübt ist.

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Damit ist auch ein direkter Beitrag zur Verkehrssicherheit verbunden: es wird die schnelle Reaktion auf Hindernisse geübt und damit kann vielleicht die eine oder andere Kollision vermieden werden. Wollt Ihr mal mitfahren? Hier geht das, ich habs auf Youtube verewigt: Slalom Arnbruck 2015

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Was hat die Saison gebracht? Ich hab viele nette Leute kennengelernt, die allesamt auch den „Motorsport-Nagel“ im Kopf haben Es war immer lustig, und wir waren im Rahmen des Slalom-Städte-Pokals in Nordbayern, Tschechien und in unserer Region unterwegs, bis ganz in den Südosten. Sogar ein paar Pokale hats für mich gegeben. Ein Riesen – Spaß, fast unvergleichbar!

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Meine Reifen (Toyo R888 ) haben noch einiges an Restprofil, also muss ich ja eigentlich nächstes Jahr auch wieder …  mal sehen. Will noch jemand nittenaudabei sein?

Jetzt mal ernsthaft zum Fahrspass.

Aaaaalso: ich bin ja der Meinung, die ganzen Presseberichte über den Schmarrn mit Pegida, Islamismus, Griechenland und sonstigen Belanglosigkeiten sollen nur ablenken:

von der Tatsache, dass es keine kleinen Autos mit Heckantrieb mehr gibt, die es auch den niedrigen Volk zu geringen Kosten ermöglichen, Spaß an der automobilen Fortbewegung zu haben!

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Dies wurde vermutlich im versteckten Weltcapitol von der geheimen Weltregierung vor geraumer Zeit beschlossen.

Die haben allerdings nicht damit gerechnet, dass einige wenige Fahrzeuge dieser Art einfach nicht kaputtzumachen sind (Toyota Starlets seien hier allen voran genannt, aber auch etwas ältere Modelle des 3er BMW und andere mehr). Diese werden von ein paar aufrechten lustigen Menschen auch heute noch mit sehr viel Spaß in der Freizeit benutzt. Hauptsächlich findet man diese in Nordeuropa, Skandinavien.

Die Gaudi wird in diversen Youtube-Kanälen verteilt, damit aber nicht zu viele auf den Geschmack kommen und den Bau solcherlei Gefährte fordern, wird von der allgegenwärtigen „Schwindelpresse“ halt intensiv davon abgelenkt, auch mit so seltsamen Sachen wie  „Stangerlautos“ (genannt Formel 1), mit denen ein paar Buben im kreis um die Wette fahren . . . So, wer jetzt alles ernst und bierernst meinen muss, der soll jetzt diese Zeilen gleich wieder vergessen. Und sich das folgende Video mal anschauen, ich meins ja trotzdem ernst.

http://owl.li/Hzgpf

Womit am Besten fahren?

Welchen Antrieb werden Autos zukünftig haben? Kommt darauf an, wen man fragt. Journalisten, Entwicklungsingenieure, Autohersteller, Wissenschaftler – jeder hat seine eigene Meinung.

Die allermeisten Hersteller haben keinen bezahlbaren, keinen gut funktionierenden oder gar keinen Hybridantrieb im Programm – und setzen auf die Verbesserung von
Diesel- oder Benzinmotoren.

Das macht Toyota auch, aber kann zusätzlich die absolut ausgereiften, top-
zuverlässigen Hybridaggregate anbieten. Der Prius war der Vorreiter und ist in der dritten Modell-Generation verfügbar, mittlerweile gibt’s mit dem Toyota Vollhybridantrieb auch den Yaris, den Auris, ganz neu den Auris
TouringSports als Kombi, den 7-sitzigen Prius+ , die Lexus-Modelle und den Prius PlugIn – den man an der Steckdose aufladen kann und der dann für die allermeisten Strecken genug elektrische Energie an Bord hat, so dass der Verbrennungsmotor gar nicht mehr anspringen muss.

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