Interessante Geschichte. Kostenlose Reifen, „lebenslang“.

Würde das bei uns auch jemanden interessieren?

Ein Subaru-Händler in den USA bietet seinen Neuwagen – Kunden lebenslang kostenlose Reifen – wenn sie jeden Service fristgerecht und bei ihm durchführen lassen. Schon seit über 10 Jahren – und es funktioniert.

Hier gehts zu der Story!

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Jetzt mal ernsthaft zum Fahrspass.

Aaaaalso: ich bin ja der Meinung, die ganzen Presseberichte über den Schmarrn mit Pegida, Islamismus, Griechenland und sonstigen Belanglosigkeiten sollen nur ablenken:

von der Tatsache, dass es keine kleinen Autos mit Heckantrieb mehr gibt, die es auch den niedrigen Volk zu geringen Kosten ermöglichen, Spaß an der automobilen Fortbewegung zu haben!

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Dies wurde vermutlich im versteckten Weltcapitol von der geheimen Weltregierung vor geraumer Zeit beschlossen.

Die haben allerdings nicht damit gerechnet, dass einige wenige Fahrzeuge dieser Art einfach nicht kaputtzumachen sind (Toyota Starlets seien hier allen voran genannt, aber auch etwas ältere Modelle des 3er BMW und andere mehr). Diese werden von ein paar aufrechten lustigen Menschen auch heute noch mit sehr viel Spaß in der Freizeit benutzt. Hauptsächlich findet man diese in Nordeuropa, Skandinavien.

Die Gaudi wird in diversen Youtube-Kanälen verteilt, damit aber nicht zu viele auf den Geschmack kommen und den Bau solcherlei Gefährte fordern, wird von der allgegenwärtigen „Schwindelpresse“ halt intensiv davon abgelenkt, auch mit so seltsamen Sachen wie  „Stangerlautos“ (genannt Formel 1), mit denen ein paar Buben im kreis um die Wette fahren . . . So, wer jetzt alles ernst und bierernst meinen muss, der soll jetzt diese Zeilen gleich wieder vergessen. Und sich das folgende Video mal anschauen, ich meins ja trotzdem ernst.

http://owl.li/Hzgpf

Kinderkrankheiten oder Pubertät beim Auto – Pickel, rote ? Warum ???

Vor allem seit weisse Fahrzeuge wieder groß angesagt sind, leiden Autos offensichtlich unter Kinderkrankheiten nach dem Winter: rote Pickel haben sich am Lack festgesetzt, vor allem im Bereich hinter den Radläufen hinten und vorne, bis etwa in Höhe der Oberkante des Radkastens.

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Ist der Lack so schlecht? Rostet das Auto jetzt in Kürze durch? Oder warum passiert so etwas?

Erstmal eine kleine Entwarnung: nein, das Auto rostet nicht. Zumindest nicht das Blech des Autos. Die roten Flugrostpartikel findet man auch an Kunststoff-Stoßfängern, die ganz sicher nicht rosten können. Oder sogar auf dem Kunststoff-Aussenspiegel:

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Wo kommt das Zeug dann her? Und was, zum Geier, ist das?

Nun, so genau kann man das nicht zu 100% sagen. Weil eben aller möglicher Dreck und Abrieb auf der Straße rumliegt. Nichts anderes ist der „Flugrost“ nämlich: Eisenpartikel, die mit den  Wassertröpfchen bei Regen an den Lack geraten und sich dort ablagern. Da reines Eisen durch nichts vor Korrosion geschützt ist, rosten die Partikel innerhalb kürzester Zeit und haften um so fester am Lack. Zu einem großen Teil stammen die Partikel sogar vom eigenen Fahrzeug: seit asbesthaltige Materialien in Bremsklötzen verboten wurden, wird als temperaturbeständige Komponente im Belegmaterial unter anderem gemahlener Eisenschrott verwendet. Dieser wird beim Bremsen abgerieben und landet – auf dem eigenen Fahrzeuglack, und sieht dabei sehr unschön aus.

Was dagegen tun? Mit Lackreiniger alles saubermachen und polieren ist schon ein gewisser Aufwand , zeitlich und mit Kraftaufwand verbunden. Es gibt diverse professionelle Reiniger auf saurer Basis, die nur mit entsprechenden Schutz- und Entsorgungseinrichtungen verwendet werden sollte.

Sehr bewährt hat sich in letzter Zeit das Reinigungsmaterial mit „Arbeitsindikator“: der schaumige Reiniger zeigt durch Farbänderung an, an welcher Stelle er arbeitet.

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Wenn man dort dann mit einem nassen Schwamm nacharbeitet, kann man ohne großen Auswand ein hervorragendes Reinigungsergebnis in kürzester Zeit erreichen!

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Dann sieht alles wieder strahlend weiss aus!

Danach sollte nach Möglichkeit der Lack vernünftig versiegelt werden. Das verhindert auch zukünftig, dass es bald wieder so viele Ablagerungen gibt. Sieht besser aus – und hat sicher positiven Einfluss auf den Werterhalt des Autos!

Und schadet auch nicht bei dunklen oder anderen optisch unempfindlichen Farben: der Dreck ist bei jeder Farbe gleich.

Hier haben wir das Ganze für Euch nochmal zusammengefasst: Einfach klicken

Aus rot mach weiss

Geschäftsphilosophie, oder was Event-Pinkeln damit zu tun hat

An der Autobahn gibts ja Rasthöfe, die seit einiger Zeit den Gang aufs „stille Örtchen“ grundsätzlich nicht mehr kostenfrei machen lassen – nach Zahlung des Obulus dafür aber einen Verzehr-Gutschein über eine Summe zurückgeben, für die es gar nix zu kaufen gibt, im angeschlossenen Restaurant oder in der Tankstelle.

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Dafür gibts auf dem Häusl dezente Musikuntermalung, wobei die durchaus etwas weniger leise sein könnte. Nach stundenlangem Autositzen ist halt einfach mal manche Entleerung etwas geräuschintensiver.

Sogar einen Laien-Defibrillator gibts dort. Unglaublich, aber schon sinnvoll – man könnt sich ja überanstrengen.

Da hägen auch schlaue Sprüche rum, so in der Art wie „unser Ziel ist Ihr Wohlbefinden“. Sehr entspannend. Und ein komisches Gefühl, wenn ja gar nix daneben gegangen ist, aber beim Verlassen der gastlichen Stätte schon ein bestens geschulter Servicemitarbeiter sich vielfach lappenbewehrt in die Richtung der eben benutzten Kabine aufmacht.

Die Philosophie dahinter soll vermutlich sein, dass man den Gang zur Toilette geniessen kann. Kann das irgendjemand wirklich?

Oder denkt Ihr auch, dass einem da nur das Geld aus der Tasche gezogen wird – weil die Gutschein-Summe von den wenigsten „Müssern und Müsserinnen“ wirklich eingelöst wird.

Es könnte sogar noch viel schlimmer sein. Vor einem halben Jahr gab es darüber einen Bericht im Spiegel , laut dem die Servicekräfte als Schein-Selbständige schamlos ausgenutzt wurden. In der Branche wird sogar das Trinkgeld, das Tellergeld, vom Arbeitgeber eingezogen.

Also doch keine sooo saubere Sache oder eine nur für die Allgemeinheit nützliche Philosophie hinter den Unternehmen, beim Event – Pinkeln an der Autobahn. Aber wohl lukrativ, denn auch die Bahn outsourced jetzt die Toiletten. Und kassiert dafür.

Was tun? Einfach vor der Abfahrt noch einen Sicherheitsgang einlegen. Und nur dort Pause machen, wo ein Gaststättenbetreiber auch gastfreundlich genug ist, einen pausierenden Autofahrer wirklich gastfreundlich und – in dieser Beziehung kostenlos – zu bedienen. Da darf das Schnitzel gerne 0,70 € mehr kosten.