Auto – Frühjahr – putzen

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Jetzt ist es dann bald wieder soweit. An zwei Terminen im Jahr sollte man sich seinem Auto schon etwas intensiver widmen, auch wenn die Ansprüche an Wartung und Pflege moderner Gefährte geringer geworden ist. Einer davon steht vor der Tür- Zeit für den Frühjahrsputz!

Wie am besten dabei vorgehen?

Als erstes sollte der Lack mit einer gründlichen Vorwäsche, zum Beispiel mit Dampfstrahler und Bürste, von Ablagerungen und Streusalz befreit werden. Mit der flachen Hand sind am einfachsten punktuelle Unebenheiten in der Oberfläche spürbar: Harz, Teer – und Flugrost sind so aufzuspüren. Fast immer im Anschluss an die Radhäusern nach hinten und am Heck, unten an der Karosserie. Alle diese unschönen Verunreinigungen müssen weg! Mit Lackreiniger oder Flugrostentfernen kann man dem Dreck zu Leibe rücken. Aber wichtig: nach der Reinigung unbedingt wieder versiegeln, sonst bleibt der Dreck wieder leicht haften!

Die Einstiege sowie die Unter- und Innenseiten der Türen nicht vergessen!

Die Scheiben werden vor allem von innen ganz von selber dreckig: auch wenn nicht im Auto geraucht wird, entsteht ein Film, den man ganz einfach mit Glasreiniger und Küchentuch entfernen kann. Jetzt sieht die Umgebung gleich wieder viel schöner aus! Auch die Aussenseite der Scheibe nicht vergessen, und wenn man grad schon dabei ist: die Wischerblätter kontrollieren. Wenn da was schmiert, dann ist es höchste Zeit für einen Wechsel. Wenn schon Beschädigungen an der Gummilippe sichbar ind: sofort weg damit.

Dann weiter mit dem Innenraum:

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Alles raus, was da im Auto drinliegt! Also nicht nur die Fussmatten, sondern auch alle Ablagen und Kofferraum entleeren. Gründlich aussaugen, bei Nässe im Fussraum kann das Einlegen von Zeitungspapier gute Dienste leisten. Danach kann alles, was wirklich im Auto benötigt wird, wieder ordentlich eingeräumt werden. Den Rest gleich wegschmeissen oder in der Garage aufbewahren – jedes überflüssige Kilo kostet Sprit!

Ein kleiner Geheimtipp zum Innenraum, wenn es unangenehm riecht: eine Dose RedBull nicht ganz austrinken und die Dose mit dem Rest über Nacht im Fussraum stehen lassen. Hilft natürlich nur, wenn der Aschenbecher ordentlich ausgeleert und gereinigt wurde. 😉

Unter der Motorhaube sieht es auch nach dem Winter meistens nicht so gut aus.

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Wer da selber ran will, sollte sich allerdings auskennen: die Lanze des Hochdruck-Reinigers niemals direkt auf elektrische Komponenten halten, auch nicht auf Kabel-Steckverbindungen. Also lieber im Zweifel einen Profi ranlassen, hier ist schnell viel Schaden angerichtet.

Alles wieder sauber? Dann nur noch die Kunststoff- und Gummiteile reinigen und versiegeln, mit hochwertigen Pflegeprodukten ist es einfacher als mit „Baumarktware“, ein glänzendes Ergebnis zu erzielen. Die gereinigten Felgen / Räder auch versiegeln, damit weniger Bremsstaub haften bleibt.

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Oder, einfacher: Einen Fachmann machen lassen, Ärger, Anstrengung und kaputte Fingernägel sparen. Damit das Ergebnis richtig strahlend wird.

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Für uns macht das zum Beispiel www.mister-g.de

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Autor: Michael Ströher

Auto- und Motorradldamisch seit kurz nach der Geburt. Toyota - Profi und Fan von allem, was auf Rädern Spaß macht. Hybrid - Junkie - mit eigener Meinung.

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